Trainingsangebot

Sie finden uns im Gebäude Post/HAWE im 2. Obergeschoss, Eingang am Gebäude ganz links.
Unser heller und großzügiger Trainingsraum mit fast 340 m² Fläche, Mattenausrüstung und Boxring, sowie ausgebildete Kampfsport-Trainer freuen sich auf Ihren Besuch.

 

Trainingseinstieg jederzeit möglich!
 

Folgende Angebote können sie bei uns nutzen:

 

Kinder Kick Boxen, Mixed Martial Arts (MMA), Boxen, Kickboxen, Muay Thai (Thaiboxen) und Esdo.

Weitere Informationen zu den einzelnen Kursen können sie nachfolgend lesen.

Thaiboxen

Muay Thai ist eine der ältesten Kampfsportarten der Welt, die genaue Geschichte kann nicht rekonstruiert werden. Im Krieg zwischen Siam (Thailand) und Birma von 1767 wurde die damalige Hauptstadt erobert und die meisten Aufzeichnungen über die Kunst und Traditionen des Muay Thai vernichtet. Einige Quellen berichten, das Thaiboxen gehe bis auf das Jahr 1560 zurück, als König Naresuan von Siam in burmesischer Gefangenschaft war. Man sagte ihm Freiheit zu, wenn er in einem Zweikampf die burmesischen Champions besiegen könnte. Der König hatte Erfolg und das Thaiboxen wurde zum Nationalsport. Es gibt aber auch eine zweite Theorie, die besagt das bei archäologischen Ausgrabungen Beweise gefunden worden sind, das die Ureinwohner Thailands bereits Muay-Thai ähnliche Techniken kannten. Was man jedoch sicher weiß, ist das Muay-Thai sich aus den alten Kriegskünsten der thailändischen Soldaten entwickelt hat.

 

Kinder Kickboxen ( KiBo)

Kickboxen (auch Kickboxing) ist eine Kampfsportart, bei der das Schlagen mit Füßen und Händen wie bei den Kampfsportarten Karate mit konventionellem Boxen verbunden wird. Ellbogen- und Kniestöße sind in einigen Staaten (zum Beispiel USA, Australien) verboten. In den einzelnen Schulen und Sportverbänden ist unterschiedlich geregelt, ob der Gegner gehalten werden darf oder welche Trefferflächen beim Gegenüber erlaubt sind. Das Halten des Gegners, sowie das zu Fall bringen und in „den Clinch“ gehen bezieht sich wieder auf das Muay Thai (Thaiboxen). Tiefschläge sind immer tabu, jedoch sind in manchen Verbänden Tritte (Kicks) auf die Oberschenkel (Lowkicks) erlaubt. Verbandsabhängig unterschiedlich geregelt ist auch die Verwendung von Handdrehschlägen und Fußfegern (Techniken, mit denen der Gegner aus dem Gleichgewicht gebracht wird). Allen Verbänden gemeinsam ist das Verbot des Schlagens auf den Rücken und auf Gegner, die am Boden liegen, sowie das Werfen des Konkurrenten.

 

Esdo

Ein ständig steigendes Gesundheitsbewusstsein sowie ständig wachsende Gewaltkriminalität lassen immer mehr Menschen zu folgender Erkenntnis gelangen:  Es wird immer wichtiger, einen wirklich sinnvollen Gesundheitssport zu treiben. Es wird aber auch immer wichtiger, eine wirklich wirksame Sebstverteidigung zu beherrschen. Hier ist nun das Esdo, die Sportart, die beides miteinander verbindet: Gesundheitssport nach neuesten medizinischen Erkenntnissen und zeitgemäße, realistische Selbstverteidigung gemäß der hier geltenden Notwehrgesetzen. Sofort nach der Gründung der EUROPEAN SELF - DEFENSE ORGANIZATION am 01.01.l990 setzte ein Nachfrageboom ein, der seinesgleichen sucht. Die Zahl der Esdo-Mitglieder steigerte sich 5 Jahre hintereinander um jeweils 100%! Die Frage nach dem Grund des beispiellosen Esdo-Erfolges lässt sich leicht beantworten: Es ist die ganz besonders hohe Gesamtqualität dieser Sportart, die dem Ausübenden einen ganz besonders hohen Nutzen in vielerlei Hinsicht bietet. Eine Esdo-Unterrichtsstunde ist systematisch aufgebaut. Sie gliedert sich in einen Körperschulungsteil und in einen technisch-methodischen Teil. Der Körperschulungsteil beginnt mit allgemeinen Aufwärmübungen (Herz-Kreislauf-Training), setzt sich fort mit spezifischem Krafttraining, Koordinationsübungen sowie Funktionsgymnastik und endet mit Stretching (Dehnungsgymnastik). 

 

Mixed Martial Arts (MMA)

Mixed Martial Arts (deutsch „Gemischte Kampfkünste“) oder kurz MMA ist eine relativ moderne Art des Vollkontaktwettkampfes. Populär geworden ist MMA durch die Vergleichskämpfe im Ultimate Fighting Championship (UFC) der frühen 1990er Jahre, bei dem Techniken aus verschiedenen Kampfsportarten angewendet werden.Die Kämpfer bedienen sich sowohl der Schlag- und Tritttechniken des Boxens, Kickboxens sowie des Muay Thai als auch der Bodenkampftechniken des Brazilian Jiu-Jitsu, Ringens und Judo. Aber auch Techniken aus anderen Kampfkünsten werden benutzt. Dass im Bodenkampf geschlagen und zum Teil getreten werden darf, ist das Hauptunterscheidungsmerkmal zu anderen Vollkontaktsportarten.Ziel des MMA ist es, den Gegner in einem Kampf zu besiegen, bis er durch Abklopfen aufgibt, KO geht (ohnmächtig wird) oder der Schiedsrichter den Kampf abbricht. Auch ein Punktsieg ist möglich. Beim MMA kommt es im Gegensatz zum klassischen Ringkampf nicht darauf an, den Gegner mit beiden Schultern auf den Boden zu legen. Selbst aus der Rückenlage heraus kann man den Gegner noch besiegen.Das Training ist sehr umfangreich und fordert vom Trainierenden ein hohes Engagement. Bei Wettkämpfen sind die Kämpfer in unterschiedliche Gewichtsklassen eingeteilt.Anders als z. B. viele Kung-Fu- oder Karate-Richtungen enthalten die Mixed Martial Arts keine Formen oder Techniken, die nicht in einem Kampf einsetzbar sind.



Aufgepasst!

Kursplan EMAA Januar 2020.pdf
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